E.ON abmelden!
E.ON ist Deutschlands größter CO2-Produzent. Diese Kampagne will auf E.ONs führende Rolle beim menschengemachten Klimawandel hinweisen.
Sonntag, 1. November 2009
StudentInnen der Uni Lüneburg wollen keinen E.ON-Strom
StudentInnen der Leuphana Universität Lüneburg fordern in einem offenen Brief ihre Universitätsleitung auf, dem Stromkonzern E.ON zu kündigen und in Zukunft nur noch Strom aus erneuerbaren Energien einzukaufen.
„Die Leuphana Universität Lüneburg hat sich im Rahmen des Konzepts zur klimaneutralen Universität ehrgeizige Ziele gesetzt. [...] Bei der Stromversorgung zeigt sich jedoch, dass zwischen der Vision einer klimaneutralen und nachhaltigen Universität und deren Umsetzung eine Lücke klafft: Obwohl die Hochschule einerseits zur solaren Energiewende beitragen will, bezieht sie weiterhin Strom vom Energiekonzern E.ON Avacon. Dieser wird zu einem Drittel in Atomkraftwerken und zu 45% aus fossilen Energieträgern produziert.“ (Eine nachhaltige Universität braucht nachhaltigen Strom!)
„Die Leuphana Universität Lüneburg hat sich im Rahmen des Konzepts zur klimaneutralen Universität ehrgeizige Ziele gesetzt. [...] Bei der Stromversorgung zeigt sich jedoch, dass zwischen der Vision einer klimaneutralen und nachhaltigen Universität und deren Umsetzung eine Lücke klafft: Obwohl die Hochschule einerseits zur solaren Energiewende beitragen will, bezieht sie weiterhin Strom vom Energiekonzern E.ON Avacon. Dieser wird zu einem Drittel in Atomkraftwerken und zu 45% aus fossilen Energieträgern produziert.“ (Eine nachhaltige Universität braucht nachhaltigen Strom!)
Samstag, 17. Oktober 2009
Aktionstag
Neben Aktionen in Kassel, Berlin und Hainburg, sowie dem Climate Swoop in England gab es auch noch eine Aktion gegen Fennovoima (E.ON/EDF-Konsortium) in Finnland.
Meldungen zum Aktionstag:
Welt: Protest gegen neue Kohlekraftwerke
Wir Klimaretter: Eons dreckiges Stromgeschäft
Wir Klimaretter: Aktionstag gegen Eon
Berliner Klimaschützer fordern »Kohle nur noch zum Grillen«, Bericht
Toimintaviikonloppu E.ON: in hiili- ja ydinvoimahankkeita vastaan Euroopassa
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Atommüll von E.ON lagert in Sibirien
Gestern lief eine vielbeachtete Dokumentation auf ARTE über den Verbleib des Atommülls. Besonderes Aufsehen erregte die Tatsache, dass große Mengen französischen Atommülls unüberdacht bei einer Atomanlage in Sibirien (Tomsk-7) in Russland lagern.
Auch deutscher Atommüll lagert dort - er stammt aus der Urananreicherungsanlage in Gronau, die von der holländischen Firma Urenco gemeinsam mit E.ON und RWE betrieben wird.
Auch deutscher Atommüll lagert dort - er stammt aus der Urananreicherungsanlage in Gronau, die von der holländischen Firma Urenco gemeinsam mit E.ON und RWE betrieben wird.
Dienstag, 13. Oktober 2009
E.ON kämpft gegen Windkraft
Im März machten E.ON und der französische Atomkonzern EDF als Verhinderer von erneuerbaren Energien von sich reden. Sie forderten die britische Regierung auf, die Ausbauziele für Windenergie zu reduzieren. Der Grund: E.ON will neue Kohlekraftwerke und langfristig auch Atomkraftwerke im vereinigten Königreich bauen. Sie argumentierten dabei mit fragwürdigen Zahlen und einer für die Öffentlichkeit nicht einsehbaren Studie, die jedoch inzwischen auf der Webseite Wikileaks auftauchte.
Die Pläne für ein neues Kohlekraftwerk am Standort Kingsnorth wurden allerdings kürzlich beerdigt (wir berichteten).
Die Pläne für ein neues Kohlekraftwerk am Standort Kingsnorth wurden allerdings kürzlich beerdigt (wir berichteten).
Freitag, 9. Oktober 2009
E.ON-Kohlekraftwerk im Hafen Maasvlakte in Rotterdamm / NL

© Greenpeace
2007 blockierten Aktivisten von Earth First! das Lieferband des bestehenden Kohlekraftwerks für mehrere Stunden. Im Juni 2008 stattete die Organisation Groen Front! dem E.ON-Hauptquartier in Rotterdam einen Besuch ab (von der Aktion gibt es ein Video).
Im November 2008 stoppte eine Aktion von Greenpeace die Bauarbeiten für zehn Stunden.
Update (11.10.2009): Wie eben gemeldet wurde, haben Greenpeace-Aktivisten heute früh die Einfahrt des Hafens von Rotterdam aus Protest gegen das Kraftwerk blockiert.
Donnerstag, 8. Oktober 2009
E.ON gibt Kraftwerksneubau in Kingsnorth/UK auf
Eine sensationelle Meldung: E.ON gibt den Bau eines neuen Kohlekraftwerks in Kingsnorth/UK auf. Es sollte das erste von acht geplanten neuen Kohlekraftwerken in Großbritannien werden. Immer wieder gab es Proteste, so campierte das britische Klimacamp 2008 vor dem Kraftwerk, einem anonymen Einzelaktivisten gelang es vergangenes Jahr im Dezember, eine Turbine des bestehenden Kohlekraftwerks abzuschalten. Eine Gruppe von Greenpeace-AktivistInnen, die das Kraftwerk mit Parolen bemalten, erlangten einen Freispruch vor Gericht, weil sie nachweisen konnten, mit ihrer Aktion abgewendet zu haben (das Kraftwerk musste durch die Aktion zeitweise stillstehen).
Heute hat E.ON angekündigt, wegen der weltweite Rezession das Vorhaben in Kingsnorth vorerst zu stoppen - frühestens 2016 will man wieder darüber nachdenken.
Nach E.ONs Panne in Datteln ein weiterer großartiger Erfolg.
Heute hat E.ON angekündigt, wegen der weltweite Rezession das Vorhaben in Kingsnorth vorerst zu stoppen - frühestens 2016 will man wieder darüber nachdenken.
Nach E.ONs Panne in Datteln ein weiterer großartiger Erfolg.
Montag, 5. Oktober 2009
Der Pannenreaktor Krümmel
Das Atomkraftwerk Krümmel nahe Hamburg gelangte im Frühjahr in die Negativschlagzeilen. 2007 musste das Kraftwerk nach einem Trafo-Brand vorübergehend abgeschaltet werden. Im Laufe des zweijährigen Stillstandes wurden weitere Probleme entdeckt.
Als die Betreiber nach zweijährigem Stillstand das Kraftwerk wieder anfahren wollten, kam es erneut zu Problemen. Eine Schnellabschaltung führte zu Stromausfällen und infolge dessen zu Verkehrschaos und Wasserrohrbrüchen in Hamburg. Inzwischen fordern selbst PolitikerInnen von CDU und FDP die endgültige Stilllegung des Pannenreaktors. In der öffentlichen Wahrnehmung musste vor allem Vattenfall die Schelte für die Vorfälle einstecken, doch das Kraftwerk teilen sich E.ON und Vattenfall zu je 50 %.
Der Reaktor hat noch eine andere, unrühmliche Geschichte. Die Region um Krümmel ist weltweit die mit der höchsten Rate an Leukämie bei Kindern.
E.ON ist an insgesamt 10 der 17 Atomkraftwerke in Deutschland beteiligt. Sollte die schwarz-gelbe Regierung die Laufzeiten der AKWs verlängern, profitiert hiervon vor allem E.ON. In Berlin finden zur Zeit diverse Protestaktionen zur Begleitung der Koalitionsverhandlungen statt.
Als die Betreiber nach zweijährigem Stillstand das Kraftwerk wieder anfahren wollten, kam es erneut zu Problemen. Eine Schnellabschaltung führte zu Stromausfällen und infolge dessen zu Verkehrschaos und Wasserrohrbrüchen in Hamburg. Inzwischen fordern selbst PolitikerInnen von CDU und FDP die endgültige Stilllegung des Pannenreaktors. In der öffentlichen Wahrnehmung musste vor allem Vattenfall die Schelte für die Vorfälle einstecken, doch das Kraftwerk teilen sich E.ON und Vattenfall zu je 50 %.
Der Reaktor hat noch eine andere, unrühmliche Geschichte. Die Region um Krümmel ist weltweit die mit der höchsten Rate an Leukämie bei Kindern.
E.ON ist an insgesamt 10 der 17 Atomkraftwerke in Deutschland beteiligt. Sollte die schwarz-gelbe Regierung die Laufzeiten der AKWs verlängern, profitiert hiervon vor allem E.ON. In Berlin finden zur Zeit diverse Protestaktionen zur Begleitung der Koalitionsverhandlungen statt.
Montag, 28. September 2009
Kraftwerk Fiume Santo in Sardinien/Italien

© Greenpeace/Jiri Rezac
E.ON plant den Bau eines weiteren, neuen 410 Megawatt-Kohleblocks, der die zwei ältesten, Öl-betriebenen Blöcke ersetzen soll. Selbst im Vergleich zur relativ schlechten CO2-Bilanz von Öl schneidet Kohle noch schlechter ab.
Im vergangenen Jahr gelang es AktivistInnen von Greenpeace, sich an die Kohle-Förderbänder zu ketten und damit den Betrieb des Kraftwerks zu stören. Im Anschluss an die Aktion versprach der Energieminister von Sardinien den AktivistInnen, die Klimaschutz-Strategie der Insel zu überarbeiten.
Nach einer jüngeren Meldung haben sich jedoch der Präsident von Sardinien und E.ON darauf verständigt, den Bau weiter zu verfolgen. Es wird also weiterer Protest notwendig sein, um E.ONs Klimakiller-Pläne zu stoppen.
Dienstag, 22. September 2009
E.ONs CCS-Feigenblatt
Vor einigen Tagen weihte E.ON mit viel Pressewirbel eine Pilotanlage für die sogenannte CCS-Technologie am Standort Staudinger im hessischen Hanau ein.
CCS steht für »Carbon Capture and Storage«, also die Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoffdioxid. Damit soll es nach den Vorstellungen der Energiekonzerne in Zukunft möglich sein, CO2 aus fossilen Kraftwerken abzufangen und unterirdisch zu speichern. Die CCS-Technologie existiert bislang vor allem auf dem Papier - über mögliche Risiken, etwa das plötzliche Austreten von großen Mengen CO2 (was zu Erstickung führen könnte) oder Veränderungen im Boden (Grundwasser) existieren bislang praktisch keine Untersuchungen. CCS würde den ohnehin schon schlechten Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken weiter verschlechtern, da die geplanten Verfahren sehr energieaufwändig sind. Ob die Technologie in großem Maßstab überhaupt funktioniert, weiss heute niemand.
Auch ein CCS-Kraftwerk wäre nicht CO2-frei. Vattenfall wurde deshalb inzwischen gerichtlich untersagt, seine Demonstrationsanlage in Schwarze Pumpe als weltweit erstes CO2-freies Kohlekraftwerk zu bezeichnen.
E.ONs Pilotanlage befindet sich zwar am Kraftwerk Staudinger, mit dem dort geplanten Neubau eines 1100 Megawatt-Kohleblocks hat das allerdings nichts zu tun - der wird, sollte E.ON den Bau durchsetzen, sein gesamtes CO2 (6,2 Millionen Tonnen pro Jahr) ungefiltert in die Atmosphäre entlassen. Ob eine Nachrüstung je möglich sein wird, steht in den Sternen.
CCS steht für »Carbon Capture and Storage«, also die Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoffdioxid. Damit soll es nach den Vorstellungen der Energiekonzerne in Zukunft möglich sein, CO2 aus fossilen Kraftwerken abzufangen und unterirdisch zu speichern. Die CCS-Technologie existiert bislang vor allem auf dem Papier - über mögliche Risiken, etwa das plötzliche Austreten von großen Mengen CO2 (was zu Erstickung führen könnte) oder Veränderungen im Boden (Grundwasser) existieren bislang praktisch keine Untersuchungen. CCS würde den ohnehin schon schlechten Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken weiter verschlechtern, da die geplanten Verfahren sehr energieaufwändig sind. Ob die Technologie in großem Maßstab überhaupt funktioniert, weiss heute niemand.
Auch ein CCS-Kraftwerk wäre nicht CO2-frei. Vattenfall wurde deshalb inzwischen gerichtlich untersagt, seine Demonstrationsanlage in Schwarze Pumpe als weltweit erstes CO2-freies Kohlekraftwerk zu bezeichnen.
E.ONs Pilotanlage befindet sich zwar am Kraftwerk Staudinger, mit dem dort geplanten Neubau eines 1100 Megawatt-Kohleblocks hat das allerdings nichts zu tun - der wird, sollte E.ON den Bau durchsetzen, sein gesamtes CO2 (6,2 Millionen Tonnen pro Jahr) ungefiltert in die Atmosphäre entlassen. Ob eine Nachrüstung je möglich sein wird, steht in den Sternen.
Freitag, 18. September 2009
English call for action days against E.ON on 17th/18th October
E.ON is Germany's biggest electricity supplyer and also its biggest carbon emission producer. E.ON is also involved in half of Germany's nuclear plants. In northern Finland, E.ON plans to build a new nuclear power plant. Also, E.ON invests in new coal plants internationally, besides Germany also in the UK, the Netherlands and Belgium. In the UK, E.ON is openly lobbying against renewables and wind power. Coal is the biggest carbon producer and climate killer of all energy forms, so this is completely irresponsible!
Recently, an E.ON coal plant in the German town Datteln was stopped by a court. Half of the plant was already built.
On 17th/18th October, UK activists will target the E.ON coal plant Ratcliffe-on-Soar. We call for action days against E.ON on the same days.
E.ON – F.OFF!
Recently, an E.ON coal plant in the German town Datteln was stopped by a court. Half of the plant was already built.
On 17th/18th October, UK activists will target the E.ON coal plant Ratcliffe-on-Soar. We call for action days against E.ON on the same days.
E.ON – F.OFF!
Donnerstag, 17. September 2009
E.ON-Kohlekraftwerksbau in Datteln endet als Bauruine
Eine schwere Schlappe musste E.ON heute im nordrhein-westfählischen Datteln einstecken. Seit 2007 baut der Konzern dort ein 1050 Megawatt-Steinkohlekraftwerk. Das Oberverwaltungsgericht Münster, welches vor kurzem den Bebauungsplan für ungültig erklärte, verfügte nun einen teilweisen Baustopp. Es ist davon auszugehen, dass das geplante Kraftwerk als teure Bauruine endet.
6,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr bleiben damit der Atmosphäre erspart. Das Beispiel Datteln macht Mut: Auch ein bereits in Bau befindliches Kohlekraftwerk kann verhindert werden!
taz: Kohlekraftwerk in Datteln - Klimakiller vor dem Aus
6,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr bleiben damit der Atmosphäre erspart. Das Beispiel Datteln macht Mut: Auch ein bereits in Bau befindliches Kohlekraftwerk kann verhindert werden!
taz: Kohlekraftwerk in Datteln - Klimakiller vor dem Aus
Sonntag, 13. September 2009
E.ON abmelden! Aktionstage gegen E.ON am 17./18. Oktober
Aktionstage gegen E.ON am 17./18. Oktober
E.ON abmelden!
In Deutschland ist E.ON der größte Stromanbieter, gleichzeitig auch größter CO2-Produzent und an mehr als der Hälfte aller Atomkraftwerke beteiligt. In Nordfinnland plant der Konzern sogar ein neues Atomkraftwerk. Außerdem investiert E.ON international in den Neubau von extrem klimaschädlichen Kohlekraftwerken, neben Deutschland auch in Großbritanien, Holland und Belgien.
Angesichts der zu erwartenden Folgen einer Klimakatastrophe ist dies völlig unverantwortbar! Deshalb rufen wir am 17/18.Oktober zu einem bundesweiten Aktionstag gegen E.ON auf.
E.ON - Neue Energie? Fehlanzeige!
Auf seiner Homepage wirbt der Konzern ausschließlich mit erneuerbaren Energien, Windkraft und „Sustainability“. Ein Großteil der Neuinvestitionen fließt jedoch in Kohle- und Atomstrom. In England betreibt E.ON sogar offensiv Lobbyarbeit gegen regenerative Energien und forderte die dortige Regierung auf, die Ausbauziele für Windkraft zu reduzieren, um die Investitionssicherheit in Kohle- und Atomkraftwerke nicht zu gefährden. Spätestens seit diesem Vorfall gilt E.ON in Großbritannien als Klimabösewicht ersten Grades.
In England wird, ebenfalls am 17./18. Oktober, im Rahmen des „Great Climate Swoop“ eine Massenbesetzung des e-on Kraftwerks in Ratcliffe-on-Soar stattfinden. Mit bundesweiten Aktionen wollen wir auch hier den Klimakiller E.ON konfrontieren.
E.ON – F.OFF!
E.ON abmelden!
In Deutschland ist E.ON der größte Stromanbieter, gleichzeitig auch größter CO2-Produzent und an mehr als der Hälfte aller Atomkraftwerke beteiligt. In Nordfinnland plant der Konzern sogar ein neues Atomkraftwerk. Außerdem investiert E.ON international in den Neubau von extrem klimaschädlichen Kohlekraftwerken, neben Deutschland auch in Großbritanien, Holland und Belgien.
Angesichts der zu erwartenden Folgen einer Klimakatastrophe ist dies völlig unverantwortbar! Deshalb rufen wir am 17/18.Oktober zu einem bundesweiten Aktionstag gegen E.ON auf.
E.ON - Neue Energie? Fehlanzeige!
Auf seiner Homepage wirbt der Konzern ausschließlich mit erneuerbaren Energien, Windkraft und „Sustainability“. Ein Großteil der Neuinvestitionen fließt jedoch in Kohle- und Atomstrom. In England betreibt E.ON sogar offensiv Lobbyarbeit gegen regenerative Energien und forderte die dortige Regierung auf, die Ausbauziele für Windkraft zu reduzieren, um die Investitionssicherheit in Kohle- und Atomkraftwerke nicht zu gefährden. Spätestens seit diesem Vorfall gilt E.ON in Großbritannien als Klimabösewicht ersten Grades.
In England wird, ebenfalls am 17./18. Oktober, im Rahmen des „Great Climate Swoop“ eine Massenbesetzung des e-on Kraftwerks in Ratcliffe-on-Soar stattfinden. Mit bundesweiten Aktionen wollen wir auch hier den Klimakiller E.ON konfrontieren.
E.ON – F.OFF!
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